Logo Wellnessdatenbank

Navigation:
Suchen:




Anmelden
Wellnessdatenbank.com
  Ansehen       Quelltext       History  

Breisgau

Inhalt der Seite:

Breisgau - allgemeine Informationen

(nach oben)

Der Breisgau ist eine Landschaft in Baden-Württemberg in Deutschland.

Im frühen Mittelalter gehörte der Breisgau zu den alemannischen Gauen am Oberrhein und reichte ursprünglich vom Rheinknie bei Basel bis zum Flüsschen Bleiche zwischen Kenzingen und Herbolzheim. Dort grenzte der Breisgau an die alemannische Gaugrafschaft der Mortenau (heute Ortenau). Der Name des Breisgau leitet sich von der Stadt Breisach am Rhein ab.

Die Region reicht vom Rhein bis in den Schwarzwald. Zentrum der Region ist Freiburg. Es handelt sich um die klimatisch wärmste Region in Deutschland, die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 11° Celsius, die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei ca. 900 mm je m².

Der Breisgau umfasst:

  • die Rheinebene, in der hauptsächlich Getreide, Mais sowie Sonderkulturen (Spargel, Erdbeeren, früher vielfach auch Tabak) angebaut wird
  • das Wein- und Obstbaugebiet der Vorberge des Schwarzwaldes und des Kaiserstuhls
  • und die Westhänge des südlichen Schwarzwaldes.

Orte im Breisgau

(nach oben)

  • Bad Krozingen
  • Breisach
  • Ebringen
  • Elzach
  • Emmendingen
  • Endingen
  • Freiburg im Breisgau
  • Glottertal
  • Gottenheim
  • Kenzingen
  • Neuenburg am Rhein
  • Staufen
  • Waldkirch
  • Herbolzheim

Flüsse im Breisgau

(nach oben)

  • Bleiche
  • Brettenbach
  • Dreisam
  • Elz
  • Glotter
  • Klemmbach
  • Möhlin
  • Neumagen
  • Rhein
  • Wilde Gutach
  • Sulzbach

Gebirge im Breisgau

(nach oben)

  • Schönberg
  • Schwarzwald
  • Tuniberg
  • Kaiserstuhl

Berge im Breisgau

(nach oben)

  • Schauinsland
  • Kandel

Heutige Grenzen des Breisgaus

(nach oben)

Im Süden grenzt der Breisgau an das Markgräflerland (Höhe Staufen/Heitersheim), im Westen an das Elsass (Frankreich), im Osten reicht er bis in den Westabhang des Schwarzwalds, im Norden an die Ortenau.

Dieses Dokument steht unter der GNU Free Documentation License (GFDL).